Presse: Iryna und Andreas Böhm betreiben mit viel Herzblut und Liebe einen ökologischen Hof

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Artikel von Udo Bauch

Erschienen in den Eichenzeller News – Ausgabe 29/2019

Eichenzell (UB). Immer mehr Menschen achten bewusst auf gesunde Ernährung und deshalb greifen sie auch gerne auf Lebensmittel aus der ökologischen Landwirtschaft zurück. Mit großer Sorge muss festgestellt werden, dass heute viele Wildpflanzen und Wildtiere vom Aussterben bedroht sind. Nur wenigen ist bekannt, das auch in der Landwirtschaft, quasi gleich nebenan, Kulturpflanzen und Nutztiere auch vom Aussterben bedroht sind. Nur noch wenige Hochleistungssorten und -rassen produzieren heute die Nahrungsmittel, die der Mensch zum Leben benötigt. Erschreckend, das alle zwei Wochen eine Nutztierrasse ausstirbt.

In Deutschland stehen mittlerweile über 100 Rassen auf der „Roten Liste der gefährdeten Nutztierrassen“ der Gesellschaft zur Erhaltung alter und gefährdeter Haustierrassen e.V. (GEH), die regelmäßig von Fachleuten und den Rassebetreuern der GEH aktualisiert wird. Um ein weiteres Aussterben dieser lebenswichtigen Nutztierrassen zu verhindern wurde bereits im Jahr 1995 das sogenannte „Arche-Projekt“ ins Leben gerufen. Erklärtes Ziel des Projektes ist es, die gefährdeten und vom Aussterben bedrohten Rassen in der landwirtschaftlichen Produktion zu halten, ihr Leistungspotential und ihre besonderen Eigenschaften gezielt zu nutzen und so deren langfristige Erhaltung zu gewährleisten. Heute gibt es insgesamt weit über 100 Archen der GEH, die der Lebenderhaltung und Erhaltungszucht gefährdeter Rassen in unterschiedlicher Ausrichtung einen konkreten Rahmen bieten.

Arche-Höfe möchten vom Aussterben bedrohter Nutztierrassen aktiv erhalten und weiter züchten

Bei den Arche-Höfen liegt der Schwerpunkt in der landwirtschaftlichen Nutzung der Tiere. Mindestbestandsgrößen sowie der gezielte Austausch von (Zucht-)Tieren gefährdeter Haustierrassen mit anderen Züchtern sichern dabei die nachhaltige Zuchtarbeit. Dem Besucher bietet sich auf den Arche-Höfen hier häufig durch die Herstellung und Vermarktung von hofeigenen Produkten die Möglichkeit zum Einkauf regionaler Spezialitäten, die streng nach den Grundsätzen ökologischer Lebensmittelerzeugung hergestellt werden. Die Ernennung zum Arche-Betrieb ist eine Anerkennung der Zuchtarbeit mit gefährdeten Rassen und die Einhaltung der Kriterien wird in regelmäßigen Abständen kontrolliert. Die Arche-Höfe verstehen sich als landwirtschaftliche Einrichtung mit dem klaren Ziel, vom Aussterben bedrohte Nutztierrassen aktiv zu erhalten und weiter zu züchten. Sie integrieren diese Rassen bewusst in ihr Betriebskonzept und stellen so gesunde landwirtschaftliche Produkte her.

Jeder Arche-Hof hat seinen ganz eigenen Charakter, er lebt durch die Menschen, die sich der Erhaltungsarbeit unermüdlich widmen. Die Vielfalt der Lebensformen und Gedanken ist groß, und es ist immer wieder spannend zu erfahren, wie der Mensch zum Tier, oder das Tier zum Menschen kam, wie diese auf dem Abstellgleis gelandeten Nutztiere zum neuen Vorzeigemodell werden können. Im Eichenzeller Ortsteil Kerzell besteht seit über einem Jahr ein Arche-Hof, der nach den Grundsätzen des Arche-Projekts arbeitet und der einen ganz besonderen Charme ausstrahlt.

In artgerechter Tier- und Freilandhaltung wohnen dort ganz idyllisch mitten im Grünen viele Tiere, die dort gesund aufwachsen und leben dürfen. Rinder, Schweine, Gänse, Hühner, Hasen und Bienen werden auf dem großzügigen Gelände liebevoll von dem 35. jährigen Andreas Böhm und seiner 30.jährigen Frau Iryna Böhm versorgt und betreut.

Iryna und Andreas Böhm betreiben den Arche-Hof mit viel Herzblut und großer Fürsorge

Andreas Böhm ist auf einem landwirtschaftlichen Betrieb und mit Tieren aufgewachsen. Über 50 Jahre hat sein Vater im Ort mit viel Herzblut eine Landwirtschaft (Milchwirtschaft) betrieben. Das Wissen und der Bestand dieser Landwirtschaft ist auch heute noch die Grundlage für den neu geschaffenen Arche-Hof. Zunächst wollte Andreas Böhm nach der Schulzeit aber einen anderen beruflichen Werdegang einschlagen. So studierte er soziale Arbeit und absolvierte im Jahr 2008 ein Anerkennungsjahr beim Amt für Arbeit und Soziales. Seine Kenntnisse vertiefte er dann mit einem Bachelor Studium in Wirtschaftwissenschaften und einem Master-Studium der Sozialwissenschaften, wo auch Kenntnisse der Politikwissenschaft vermittelt wurden. Als Gaststudent lernte Andreas Böhm dann noch viel über die ökologische Agrarwirtschaft. Tiefergreifende Kenntnisse sammelte er dann im Ökodorf Schloss Tempelhof, wo er einige Zeit mitgewirkt und gelebt hat. Über seine dortigen Erfahrungen schrieb Andreas Böhm eine umfangreiche Forschungsarbeit und während der Forschungsarbeit erkannte er, dass die nachhaltige und ökologische Landwirtschaft ganz klar die Grundlage des gesellschaftlichen Lebens bildet. Böhm hatte den Wunsch und den Drang etwas Nachhaltiges für die Gesellschaft zu tun und gleichzeitig was Nützliches gegen den Klimawandel zu unternehmen. Die enormen Veränderungen der Lebensbedingungen für Mensch und Tier beschäftigen den vielseitig engagierten Kerzeller. Mit Freude verweist Böhm darauf, dass die Erforschung von Getreide und sonstigen Feldfrüchten, die an den Klimawandel angepasst sind, mittlerweile weit vorangeschritten ist. Bei den Nutztieren sei die Forschung aber noch nicht sehr weit gekommen, so Böhm nachdenklich. Die derzeitige Züchtung bei Kühen ist mittlerweile soweit, dass in Deutschland bei 90 Prozent der Tiere nur noch DNA-Spuren von zwei ursprünglichen Zuchttieren gefunden werden können. Diese Entwicklung besorgt den Naturfreund und Tierliebhaber. Nach seinen umfangreichen Erfahrungen aus seinem wissenschaftlichen Lernen und Forschen reifte bei Andreas Böhm der Wunsch zur Gründung eines Arche-Hofs. Über drei Jahre haben dann die Planungsarbeiten gedauert, bis der heutige Arche-Hof in Kerzell seinen Betrieb aufnehmen konnte. Gemeinsam mit seiner Frau kaufte er zunächst Zuchttiere in ganz Deutschland, die nun in Kerzell eine neue Heimat gefunden haben. Neben den ökologischen Grundsätzen des Arche-Projekts legt Böhm sehr großen Wert auf eine gute Mensch-Tier Beziehung, natürliche Geburten bei den Nutztieren (Kühen und Rinder) und besonders auf die Erhaltung der genetischen Vielfalt bei allen Tieren.

Von Anfang an wurde Andreas Böhm in seinen Bemühungen von seiner Frau Iryna unterstützt, die bei der Stadt Fulda als Sozialpädagogin arbeitet.

Seltene und sehr schöne Tierrasen werden ganz liebevoll beim Arche-Hof versorgt

Beim Hofrundgang spürte unser Redakteur mit wie viel Herzblut, Liebe, Fürsorge, Hingabe und Professionalität sich Iryna und Andreas Böhm um den Hof und die ihnen anvertrauten Tiere kümmern. Auch den Tieren hat man es angesehen, das sie sich „pudelwohl“ in freier Natur und auf den weitläufigen Flächen fühlen. Besonders stolz ist Andreas Böhm darauf, das seine Tiere vorbeugend absolut keine Medikamente bekommen (außer Wurmkur) und das sie nur behandelt werden, wenn es der Gesundheitszustand der Tiere es erfordert. Böhm:“ Unsere Tiere sind ohne Medikamente einfach gesund und zufrieden.“ Besonderen Wert legt Familie Böhm auf die familiengerechte Aufzucht. Der Kerzeller Arche-Hof wird heute bereits wie ein Biohof geführt und die Tiere werden nur mit naturbelassenem Biofutter versorgt. Die Arche-Höfe übernehmen auf ihren Betrieben alle Arbeitsvorgänge von der Geburt der Tiere, Aufzucht, Nachzucht bis zur Mast. Bei industrieller Zucht werden diese Arbeitsvorgänge von mehreren Spezialisten durchgeführt, was für die Tiere jedes Mal großen Stress bedeutet. Diesen Stress müssen die Tiere auf dem Kerzeller Arche-Hof nicht erleiden. Der anfängliche Tierbestand hat sich innerhalb eines Jahres auf dem Arche-Hof Kerzell stark vergrößert. 30 Hühner beherbergte der Hof bei seiner Gründung und heute laufen dort über 300 Hühner frei herum.

Gefährdete Tierrassen werden in Kerzell auf dem Arche-Hof gezüchtet und versorgt

So kann man dort auch die gefährdete Rasse der Vorwerkhühner bestaunen, die vor ungefähr 100 Jahren dank Oscar Vorwerk aus Hamburg entstanden sind. Er hatte das Ziel ein außergewöhnlich schönes Zweinutzungshuhn (Eier & Fleisch) für die Hamburger Parkanlagen zu züchten.

Die Böhms sind daher sehr glücklich, dass sie vom Erhaltungszuchtring der Vorwerkhühner eine Zuchtgruppe bekommen haben, um eine eigene Herde aufzubauen. Die beim Arche-Hof Kerzell schlüpfenden Brüderküken der zukünftigen Legehennen werden dort nicht – wie sonst üblich – sofort nach der Geburt getötet, sondern großgezogen und dürfen ihr Leben als Masthähnchen auf freiem Feld genießen. Dann findet man auf dem Hof noch die Grünleger.

Diese Hühner stammen von der alten Ur-Rasse der Araucana-Indianer aus den Anden (Südamerika) ab. Grünleger sind eine mittelschwere Legerasse, die Eier mit grüner bis türkisfarbener Eierschale legen. Neben normalen Legehühnern findet man bei den Böhms auch noch sogenannte Bio-Hybridhühner.

Diepholzer Gänse schnattern auch vergnüglich auf dem Hof herum. Diese schönen Gänse sind eine der wenigen Geflügelrassen die noch einen eigenen Bruttrieb haben und ihren Nachwuchs (bei Gänsen Gössel genannt) führen. Das Herz von Iryna und Andreas Böhm schlägt jeden Tag aufs Neue vor Freude höher, wenn sie ihre Gänsefamilie über die Weide ziehen sehen. So war für die Böhm schnell klar, dass sie diese an die extensive Fütterungs- und Haltungsbedingungen angepasste sowie äußerst fruchtbare, genügsame und gesunde Rasse züchten möchten. Putzig anzusehen sind auch die Kaninchen „Meißner Widder“, die auf dem Hof zahlreich umherhoppeln. Diese Rasse wurde vor mehr als 100 Jahren systematisch erzüchtet, speziell zur Vermarktung von Kaninchenfellen.

Das Meißner Widder Kaninchen ist etwas lebhafter als der Deutsche Widder. Es ist ein sehr frohwüchsiges Kaninchen, das ein sehr schmackhaftes Fleisch liefert.

Die Felle werden heutzutage kaum noch verwendet, da sich für Kaninchenfelle keine wirtschaftlichen Preise erzielen lassen. Eines dieser Kaninchen wurde mit dem Namen „Rammler Walter“ zu Ehren des befreundeten Fuldaer Fotografen Walter M.Rammler getauft. Auf wechselnden Weiden leben im glücklichen Familienverbund auch die schön anzusehenden Rinder „Rotes Höhenvieh“. Ein „geliehener“ Zuchtbulle sorgt auf der Weide auf ganz natürliche Weise für Nachwuchs.

Im mitteldeutschen Raum haben die Menschen schon seit Urzeiten ein einfarbiges rotes Rind gehalten, dessen Wurzeln bis auf den Volksstamm der Kelten zurückgeführt wird. Über die Jahrhunderte hinweg war das Rind nicht nur Milchlieferant oder Fleischlieferant, sondern auch Arbeits- oder besser Zugtier. Daher entstand mit dem Roten Höhenvieh ein regional angepasstes, robustes Dreinutzungstier (Fleisch, Milch & Zugtier). Gut gelaunt und lautstark grunzend sieht man beim Arche-Hof Kerzell auch „Bunte Bentheimer Schweine“.

Die Geschichte des extrem gefährdeten Bunten Bentheimers beginnt in der Mitte des 19. Jahrhunderts. Seit dem werden die Bunten Bentheimer als fruchtbare und stressresistente Schweinerasse mit guten Muttereigenschaften geschätzt.

Ihre Hochzeit hatten die Schwarzbunten in den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts. Als sich in der anschließenden Zeit des Wirtschaftswunders die Verbrauchergewohnheiten änderten, war es alleine dem Landwirt Gerhard Schulte-Bernd zu verdanken, dass die Rasse nicht ausstarb.

Schätzte man in den 50er Jahren vor allem den guten Geschmack des Fleisches, so verfestigte sich in den folgenden Jahrzehnten immer mehr der Konsumentenwunsch auf viel und fettarmes Fleisch. Auch die blonden Wollschweine „Mangalitza“ bereichern die Tierwelt auf dem urigen Hof.

Das Mangalitza ist eines der ältesten noch rein erhaltenen Schweinerassen Europas. Seinen in der Regel bekannteren Spitznamen „Wollschwein“ verdankt es seinen rassetypischen Borsten, die optisch sehr an das Fell eines Schafes erinnern. Die Ursprünglichkeit der Rasse erkennt man leicht an der Zeichnung der Ferkel, die zu Beginn aussehen wie Wildschweinfrischlinge.

Die Böhms haben sich für die Haltung der Blonden Mangalitza entschieden, da sie zum einen die Vielfalt innerhalb einer Tierart aufzeigen möchten und zum anderen beim Aufbau der kürzlich in 2017 gestarteten Wollschweinherbuch-Zucht in Deutschland helfen möchten.

Die Böhms hatten das große Glück reinrassige Tiere und direkte Nachfahren von Herdbuchtieren aus Ungarn zu erlangen und zählen damit zu ganz wenigen in Deutschland (nur 10 Züchter), die echte reinrassige Tiere – ohne die sonst verbreiteten Einkreuzungen – züchten. Für eine ausgezeichnete Honigqualität sorgen die zahlreichen Bienenvölker auf dem schönen Hof. Die Böhms verzichten bewusst zum Wohle ihrer Bienen & Kunden auf Wanderungen (insbesondere zum Raps), auch wenn sie dadurch wesentlich weniger Honig ernten können. Sie betrachten ein Bienenvolk als eine Einheit – als Bien – und die Bienen als Baumeister. Deshalb respektieren sie das sensible Brutnest und lassen es als Einheit bestehen. Gesunde Tiere ermöglichen die Herstellung und den Verkauf von gesunden Lebensmitteln. So kann man beim Arche-Hof täglich frische Eier, Honig, Vorwerk Hähnchen, Gänse, Würstchen, Schweinefleisch und Rindfleisch kaufen und kann sich sicher sein, das diese Lebensmittel frei von Schadstoffen und Medikamenten sind.

Seit Beginn der Gründung ist auf dem vielseitigen Arche-Hof immer was los und es wird dort für Jung und Alt viel geboten.

Interessante Aktionen und Veranstaltungen rund um den Bauernhof zum Anfassen

Auf Initiative von Kathrin Masar wurde auf dem Hof auch ein Familiengarten gestaltet. Der Gedanke gemeinschaftlich zu gärtnern, etwas anzubauen, zu ernten, begleitete Kathrin Masar schon längere Zeit. Inspiriert von dem Konzept der Solidarischen Landwirtschaft und dem Thema gesunde Ernährung (wo beziehe ich meine Lebensmittel her, Bio?) nahm die Naturliebhaberin dann Kontakt mit der Familie Böhm auf und so konnte sie auf dem Arche-Hof ihre Idee wunderbar verwirklichen. Dank zahlreicher Pflanzenspenden wachsen und gedeihen im Familiengarten viele Gemüse- und Salatsorten, die ebenfalls nach den strengen Grundsätzen ökologischer Lebensmittelerzeugung gepflegt und gehegt werden. In der Fatimastrasse 5 in Kerzell unterhält der Arche-Hof einen Warenautomaten, wo frische Eier und andere Lebensmittel rund um die Uhr bezogen werden können. Außerdem befindet sich dort ein „Tauschschrank“, um Menschen die Möglichkeiten zu geben, anderen eine Freude zu bereiten anstatt Müll zu entsorgen. Der Arche-Hof Kerzell versteht sich auch als Bauernhof zum Anfassen, wo Kindergarten- und Schulgruppen den Hof besuchen können und auch hautnahen Kontakt zu den Tieren herstellen können. Führungen durch den Hof für Gruppen sind jederzeit nach Absprache möglich. Einige riesige Blühwiese erfreut die Bienen und Insektenwelt rund um den Arche-Hof. Ab Juni gibt es auch Übernachtungsmöglichkeiten auf dem Hof. Ein offener Treff im Öko-Begegnungsraum, diverse Ausstellungen und verschiedene durch eine Sozialpädagogin fachlich betreute Ferienprogramme für Kinder runden das tolle Hofprogramm beim Arche-Hof Kerzell ab. Positiv überrascht zeigt sich de Betreiberfamilie über die tolle Unterstützung von Freunden, Züchtern, Nachbarn und Bekannten. So blicken Iryna und Andreas Böhm zuversichtlich in die Zukunft, obwohl aus rein wirtschaftlicher Sicht der Hofbetrieb nicht so interessant ist. Andreas Böhm: “Wir sind aber vollkommen davon überzeugt, das das der richtige Weg ist, um qualitativ hochwertige Produkte zu erzeugen und diese Lebensmittel gesundheitsbewussten Menschen anzubieten. Der mutige Landwirt wünscht sich, dass der Arche-Hof eine Begegnungsstätte für Naturliebhaber und Freunde gesunder Ernährung wird. Die bisherige gute Resonanz auf die Hoftage und die Nachfrage nach seinen hochwertigen Produkten bestärkt den Landwirt in seinen Bemühungen. Etwas enttäuscht ist Andreas Böhm darüber, das seit der Hofgründung weder Bürgermeister Dieter Kolb und auch nicht Ortsvorsteher Steffen seinen Arche-Hof besuchten und sich über sein Engagement für die Tier- und Umwelt interessierten. Viele Kerzeller Ortsbeiratsmitglieder seien aber erfreulicherweise schon gekommen und einige sind auch zufriedene Kunden geworden. Der Hof ist ganztägig geöffnet und die Bürgerschaft ist jederzeit zu einem Besuch eingeladen.

 

Alle Informationen über den Arche-Hof Kerzell finden Sie hier:www.archehof-kerzell.de

 

 

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